„Du kannst die Wellen nicht stoppen, aber Du kannst lernen zu surfen.“
John Kabat – Zinn
Genau das habe ich diesen Sommer getan. Ich war eine Woche in einem Surfcamp an der traumhaften Atlantikküste in Frankreich. Und ich muss sagen Wellenreiten ist schon ein spezielles Erlebnis. Zugegeben, ich bin nicht minutenlang, eher einige Sekunden, auf dem Brett gestanden, doch glaubt mir, das zählt🏄🏼♀️🤙
Nun ja, Surfen ist ein Sport. Das habe ich wohl ein wenig verdrängt. Denn ich war völlig überrascht, wie anstrengend es ist, sich schonmal durch die Wellen zu kämpfen, um erstmal in den Line Up zu kommen. (Line Up=Bereich, in dem Wellen brechen, und Surfer auf sie warten)
Dennoch, Surfen kann jeder lernen, egal wie alt und wie sportlich man ist. Man muss nur mit Muskelkater an allen möglichen Stellen rechnen, aber das ist es Wert. Ich, die nicht gerade als Sportskanone bekannt ist, hatte meine Mühe mit der Kondition. Zuerst dachte ich, es liege daran, dass ich zu den Ältesten im Camp gehörte, aber dann musste ich einsehen, dass die Jungen in meinem Kurs alles schneller konnten, weil sie fitter und sorgloser waren. Ich dachte ständig über jeden Scheiss nach, was ich wie machen muss…kleiner Tip: tut das nicht. Surfen ist hauptsächlich eine Gefühlssache. Klar, gibt es auch Regeln und Techniken, aber umso entspannter man ist, umso besser klappt es.

Auf einer Welle zu surfen, fühlt sich an, als würde man auf dem Wasser schwebend gleiten. Die Kraft und Geschwindigkeit, die eine Welle haben kann, ist beeindruckend und das Gefühl, diese Energie positiv zu nutzen, ist unvergleichlich.Herrlich👌
Ein wenig kam ich mir vor, wie in einem dieser amerikanischen Teeniefilme, in denen man den Sommer in einem Camp verbringt😂Es war immer etwas los, aber man konnte sich auch problemlos zurückziehen, wenn man seine Ruhe haben wollte. Die Campbetreuer waren sympatische und motivierte Leute und die Surflehrer waren kompetente, sehr gut ausgebildete und leidenschaftliche Surfer.👌
Ich kann es wärmstens empfehlen, das Surfen zumindest mal auszuprobieren. Und falls ihr auch in ein Surfcamp gehen möchtet, ist Puresurfcamps absolut die richtige Adresse. Sie haben an verschiedenen Orten der Welt ihre Surfcamps, aber schaut doch selber mal nach:
Für mich war mein Urlaub im Surfcamp, das was ich wollte; mal was Anderes, was Spezielles👍
Und hier noch ein Video von meiner Woche im Surfcamp:







Kaum vorbei kommt man an der Strohtasche. Wer diesen Sommer IN sein will, sollte dringend eine besitzen. Mit Muster oder Uni; das Maxikleid ist nicht nur für laue Sommerabende gedacht, sondern durchaus auch alltagstauglich. Für mich, wegen der geringen Körpergrösse, halt nur mit hohen Schuhen 🤫
















