Kryolipolyse – Fettzellen wegfrieren

Fettpolster mit Kälte reduzieren…Ist das möglich? Als mir im letzten Sommer die Möglichkeit geboten wurde eine Kryolipolyse-Behandlung auszuprobieren, musste ich das einfach testen. Ich entschied mich die Behandlung an meinem mühsam erarbeiteten Bauchspeck auszuführen.

So kam es, dass ich auf einer Behandlungsliege lag, nachdem ich ausführlich ausgefragt und aufgeklärt wurde, und ein Gerät auf mir lag, welches meinen Bauchspeck vakuumähnlich einsog und die Haut auf ca. minus 4 Grad Celsius runterkühlte. Ganz still musste ich liegen bleiben, ansonsten bestehe die Gefahr, dass das Bindegewebe beschädigt wird. Also blieb ich etwa eine Stunde bewegungslos liegen und da ich die Behandlung nicht als schmerzhaft oder unangenehm empfand, konnte ich friedlich meinen Tagträumen nachgehen. Nach der Behandlung hatte ich keine Rötungen oder blaue Flecken, was durch den Sog des Gerätes möglich gewesen wäre. Mir wurde noch mit auf den Weg gegeben, dass es sehr wichtig sei, sehr viel Wasser zu trinken, damit der Körper die gelösten Fettzellen ausschwemmen kann.

Nach ca. 3 Monaten sollte das Ergebnis ersichtlich sein und obwohl ich mich nicht an die oberste Regel – sehr viel Wasser trinken – gehalten habe und auch keinen Sport oder eine Ernährungsumstellung gemacht habe, hatte ich rein optisch das Gefühl, dass mein „Bauchlein“ kleiner geworden ist. Ich griff zum Massband und verglich die Daten mit denen, die ich vor der Behandlung gemessen hatte. Ich glaubte es kaum; 3cm weniger Umfang! Was für ein Erfolg. Wie viel cm mehr hätte ich wohl verloren, wenn ich die Nachbehandlung ernster genommen hätte? Das werde ich beim nächsten Mal erfahren. Kryolipolyse dich mach ich wieder.

20180621_165037

 

Hinterlasse einen Kommentar