Ich sah ihn schon von weitem, als ich mit meiner Hündin Liz auf der Wiese vor meiner Wohnung herumtollte, den Packetlieferanten. Er stemmte ein riesiges Packet vor die Haustür. Das muss mein aufblasbares Stand Up Board sein. Gespannt schleppte ich den riesigen Karton in mein Schlafzimmer und begann es auszupacken.

SUP – Tragetasche
Später als ich das Board ausgerollt hatte, um zu testen, wie der Aufbau funktionierte und es fleissig aufpumpte, schossen mir schon die ersten Bedenken durch den Kopf: Mensch, das ist ja riiiiesig. Ich bin ja jetzt schon fix und fertig, obwohl es noch nicht mal ganz aufgepumt ist. Hoffentlich ist es bei diesem Aufwand wirklich nicht so langweilig, wie es auf mich bisher bei Anderen gewirkt hat😳

3m langes SUP – Board
Nachdem ich mich fleissig im Internet darüber informiert hatte, wie ich auf das Board steigen und wie ich die Paddel halten muss, wagte ich mich damit auf den See. Ich rechnete damit zu Beginn einige Male ins Wasser zu plumsen, doch meine Balance war durch das langjährige Pilates- und Yogatrainig so gut optimiert, dass ich vom ersten Moment sicher auf dem Brett stehen konnte. Geil😏
Nun bin ich schon mehrmals zusammen mit meiner Schwester auf dem See gewesen und ich muss sagen, es ist mega cool👍

Es trainiert die Balance, den Rücken,die Beine und die Arme. Man macht also Sport, der sich nicht als solcher anfühlt. Zwischendurch setzten wir uns auch nur auf unsere Boards und geniessen die friedliche und entspannende Atmosphäre mitten auf dem Wasser. Balsam pur für die Seele. So kommt natürlich auch das innere Kind hin und wieder zum Vorschein und wir albern herum, so dass vor lauter Lachanfälle auch unsere Gesichtsmuskeln trainiert werden😂

Nach einem Tag am See mit dem Stand Up Paddel Board fühle ich mich immer wie nach einem Tag im Urlaub👌😍
Ich kann es Jedem empfehlen…es tut nicht nur dem Körper gut, sondern auch der Seele.
Hier noch ein Video dazu:
