MEIN BANANENKUCHEN – Das Rezept

Wenn es die Zeit zulässt, backe ich gerne. Am liebsten einfache und schnelle Kuchen. Hab ja schliesslich hunger, sonst würde ich ja nicht auf die Idee kommen zu backen😜🤫

Der von mir meist gebackener Kuchen ist eindeutig der Bananenkuchen (auch als Bananenbrot bekannt). Bereits als Kind habe ich den machen können, so einfach ist der. Nun möchte ich euch mein Rezept dazu verraten.

BANANENKUCHEN

75gr Butter

2 Eigelb

Mit Mixer zusammen schaumig schlagen

1.75dl Zucker

1 Packung Vanilliezucker

3 Bananen ( reif & zerquetscht)

dazugeben und mit Mixer vermischen

1prise Salz

1 Packung Backpulver

4.5dl Mehl

dazugeben und mit Mixer vermischen

2 geschlagene Eiweisse

von Hand mit Kochkelle unter die Teigmasse heben

mit Suppenkelle in ca.30cm lange Kuchenform giessen

-mittlere Rille bei Umluft 180Grad Celsius oder Unter-und Oberhitze 200Grad Celsius 1Stunde backen.

Ich kann nur raten dieses Rezept auszuprobieren. Ich kenne niemanden, der diesen Kuchen nicht mag. Mit einer Schokoladenglasur überzogen und leicht dekoriet, eignet er sich auch super als Geburtstagskuchen👍

Guten Appetit🤤

Im foldendem Video kann man mir beim Backen des Bananenkuchens zuschauen😆😘

Stand Up Paddling ist spassiger als ich dachte.

Ich sah ihn schon von weitem, als ich mit meiner Hündin Liz auf der Wiese vor meiner Wohnung herumtollte, den Packetlieferanten. Er stemmte ein riesiges Packet vor die Haustür. Das muss mein aufblasbares Stand Up Board sein. Gespannt schleppte ich den riesigen Karton in mein Schlafzimmer und begann es auszupacken.

SUP – Tragetasche

Später als ich das Board ausgerollt hatte, um zu testen, wie der Aufbau funktionierte und es fleissig aufpumpte, schossen mir schon die ersten Bedenken durch den Kopf: Mensch, das ist ja riiiiesig. Ich bin ja jetzt schon fix und fertig, obwohl es noch nicht mal ganz aufgepumt ist. Hoffentlich ist es bei diesem Aufwand wirklich nicht so langweilig, wie es auf mich bisher bei Anderen gewirkt hat😳

3m langes SUP – Board

Nachdem ich mich fleissig im Internet darüber informiert hatte, wie ich auf das Board steigen und wie ich die Paddel halten muss, wagte ich mich damit auf den See. Ich rechnete damit zu Beginn einige Male ins Wasser zu plumsen, doch meine Balance war durch das langjährige Pilates- und Yogatrainig so gut optimiert, dass ich vom ersten Moment sicher auf dem Brett stehen konnte. Geil😏

Nun bin ich schon mehrmals zusammen mit meiner Schwester auf dem See gewesen und ich muss sagen, es ist mega cool👍

Es trainiert die Balance, den Rücken,die Beine und die Arme. Man macht also Sport, der sich nicht als solcher anfühlt. Zwischendurch setzten wir uns auch nur auf unsere Boards und geniessen die friedliche und entspannende Atmosphäre mitten auf dem Wasser. Balsam pur für die Seele. So kommt natürlich auch das innere Kind hin und wieder zum Vorschein und wir albern herum, so dass vor lauter Lachanfälle auch unsere Gesichtsmuskeln trainiert werden😂

Nach einem Tag am See mit dem Stand Up Paddel Board fühle ich mich immer wie nach einem Tag im Urlaub👌😍

Ich kann es Jedem empfehlen…es tut nicht nur dem Körper gut, sondern auch der Seele.

Hier noch ein Video dazu:

Liz erzählt…von ihrem Tagesausflug nach Locarno

Es ist frühmorgens. Mein Mensch ist früher als üblich aufgestanden. Nachdem ich mein Morgengeschäft auf der grossen Wiese vor der Wohnung erledigt hatte,beobachte ich wie mein Mensch hektisch verschiedene Dinge zusammensucht. Plötzlich holt sie den Rucksack hervor; mein Rucksack. Da weiss ich, wir gehen aus. Immer wenn wir längere Ausflüge unternehmen, darf ich zwischendurch in meinem Rucksack sitzen und mein Mensch trägt mich damit vor ihrer Brust umher. Freudig hüpfe ich in meinen Rucksack, denn ich liebe es geschützt zu sein und trotzdem die Gegend abzuchecken.


Doch mein Mensch lässt mich vorerst nicht in meinem Rucksack bleiben und so spazieren wir bis zur nächsten Bushaltestelle. Dort darf ich im meinem Rucksack Platz nehmen und nachdem wir in den Bus gestiegen sind, beobachte ich die vielen Menschen,die um uns herumstehen. Als wir vom Bus aussteigen treffen wir die Mama meines Menschen. Ich freue mich sie zu sehen, denn sie geht auch oft mit mir spazieren, gibt mir Essen und streichelt mich, wenn mein Mensch zu beschäftigt ist und ich bei ihr übernachten darf. Zu dritt steigen wir in einen Zug. Mein Mensch und ihre Mama setzen sich hin und mein Mensch setzt mich in meinem Rucksack neben sich ab und obwohl ich in meinem Rucksack bleiben muss -sonst müssen wir ein Billett für mich kaufen- fühle ich mich wohl und verfolge gespannt,was um mich passiert.

Als wir aus dem Zug ausgestiegen sind, spüre ich die Wärme der Sonne und nach einem kurzem Spaziergang erreichen wir einen See, wo wir eine kurze Pause einlegen. Wir sind in Locarno, sagt mein Mensch. Ich geniesse die Aussicht auf den See, neben mir ein Schälchen kühles Wasser und ein warmes Lüftchen, das mir um die Schnauze weht. Was will Hund mehr?

Danach hatten mein Mensch und ihre Mama hunger und während sie ihr Essen zu sich nehmen, bleibe ich ruhig und gelassen,mit Blick auf ein Schwimmbecken und zwischendurch ein Häppchen essend, in meinem Rucksack unter dem Tisch – Herrlich.

Ich dachte besser kann es nicht sein, doch nach dem Essen besteigen wir nach einem Spaziergang ein Schiff und ich bin entzückt von der erfrischenden Seeluft, welche mir um die Ohren zieht und blicke zufrieden auf den See hinaus und bestaune die prächtigen Häuser am Seeufer.

Nach dieser erholsamen Seefahrt genehmigen sich meine Menschen noch ein Gelato und ich erfreue mich am Schatten unter dem Tisch


Bei der Rückreise im Zug überkommt mich eine wohlige Müdigkeit und ich gönne mir ein Schläfchen. Was für ein spannender Tag das war. Ich freue mich schon auf den nächsten Ausflug.